Anfang des Jahres hatte ich ja mal den Plan endlich wieder öfter und regelmäßiger beim MeMadeMittwoch dabei zu sein... naja, heute schaffe ich es ausnahmsweise mal...
Im Osterurlaub sind immerhin zwei Bilder von meiner neuen Lieblingskombi für den Frühling entstanden: Partyrock plus Ninjashirt. Etwas crafteln lastig, aber ich steh dazu!
Mein erster Partyrock aus dunkelgrünem Wollstoff(?) ist auf Grund des etwas aufwendigen Zuschnitts (durch die sechs gleichen Teile, die einlagig aufgelegt werden sollten, und das Markieren der Falten), sowie der Fleißarbeit beim Falten legen, stecken, nähen bisher leider der einzige geblieben, dabei steht auf meiner Liste definitiv noch die lange Version. Aber noch habe ich eh nicht den perfekten Stoff dafür gefunden, also wartet das Projekt noch ein wenig.
Das Ninjashirt ist das zweite Kleidungsstück nach diesem neuen Schnitt. Meine erste Version war ein Kleid, was ich ebenfalls viel trage, so lange lange Ärmel noch gehen. Schnell war klar, dass ich eine Shirtversion in Rot brauche. Als ich die Röcke in meinem Kleiderschrank inventarisiert hatte, stellte sich klar heraus, dass der größte Teil irgendwelche Details in Rot hat oder sogar viel Rot im Stoff war. Die restliche passten fast alle gut mit Rot zusammen. Rot geht bei mir irgendwie immer...!!! Daher also ein rotes Shirt. Das war, glaube ich, das erste Mal, dass ich vor dem Nähen und sogar vor dem Stoffkauf auf die Kombi-Möglichkeiten in meinem Schrank geachtet habe. Wow!
Seit Anfang 2011 nähe ich. Und wenig später habe ich angefangen Blogs zu lesen. Jetzt blogge ich selber... ...und nachdem ich nun einige Zeit offline war mit meinem Blog (Datenschutz...) habe ich ihn mal wieder online gestellt. Keine Ahnung, ob ich öfter dazu komme, was zu posten, aber ich bemühe mich mal...
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Mittwoch, 19. April 2017
Mittwoch, 22. März 2017
Ninja - Probenähen für den neuen crafteln-Schnitt
War das spannend!
Die letzten Wochen haben ich mich mit einem kleinen Team aus tollen Näherinnen und Bloggerinnen mit dem neuen Schnitt für das crafteln- Schnittmusterkiosk beschäftigt.
Als erstes: Danke, liebe Meike, dass du mich dafür ausgewählt hast, es hat unheimlich viel Spaß gemacht und war sehr interessant die letzten Schritte im Werdegang des neuen Schnittes mitzuerleben. Wenn ihr bei Meike auf crafteln.de schaut, könnt ihr noch viele weitere tolle Varianten des Ninja-Shirtes bewundern.
Der Name des Schnittes hat meine Jungs ganz neidisch gemacht: es heißt Ninja-Shirt bzw. Ninja-Kleid, denn es gibt zwei Varianten. Ich habe bisher nur ein Kleid genäht, welches unheimlich bequem ist. Ein Shirt ist aber in den Startlöchern und ich hoffe, es ganz bald nähen und dann auch zeigen zu können. Aber jetzt erstmal zu meinem Ninja-Kleid.
Der Schnitt ist super spannend, weil die Kapuze, die später wie ein großer Kragen inklusive Wasserfall fällt, direkt am Vorderteil angeschnitten ist und dann bis nach hinten geht. Das ergibt ein merkwürdiges Vorderteil, also mal wieder eine raffinierte Schnitttechnik aus dem Hause stokx.
Genäht war das Kleid recht flott, auch, weil es überwiegend Overlocknähte sind, nur am Anfang werden ein paar Abnäher idealerweise mit der normalen Nähmaschine geschlossen. Nach der ersten Anprobe musste ich ein paar Stellen etwas enger machen, was aber ganz gut geht bei diesem Schnitt. Vor allem im Rücken habe ich ziemlich viel Stoff rausgenommen, bis es mir gefiel. Das ging den meisten im Probenähteam ähnlich und es ist wirklich sinnvoll einen Blick in die Fertigmaßtabelle zu werfen und in Betracht zu ziehen, wie dehnbar der verwendete Stoff ist. Mein Jersey ist recht dünn und sehr dehnbar, da hätte ich auch eine Nummer kleiner zuschneiden können. Wenn man aber Sweat oder ähnliches nimmt, muss man sicher die größere Größe nehmen. Das werde ich sicher auch noch ausprobieren.
Mir war die Originallänge zu kurz, daher habe ich einen Saumstreifen angesetzt, überlege jetzt aber, ob kürzer nicht doch besser wäre... Manche Kleidungsstücke sind nie richtig fertig bei mir...
Die letzten Wochen haben ich mich mit einem kleinen Team aus tollen Näherinnen und Bloggerinnen mit dem neuen Schnitt für das crafteln- Schnittmusterkiosk beschäftigt.
Als erstes: Danke, liebe Meike, dass du mich dafür ausgewählt hast, es hat unheimlich viel Spaß gemacht und war sehr interessant die letzten Schritte im Werdegang des neuen Schnittes mitzuerleben. Wenn ihr bei Meike auf crafteln.de schaut, könnt ihr noch viele weitere tolle Varianten des Ninja-Shirtes bewundern.
Der Name des Schnittes hat meine Jungs ganz neidisch gemacht: es heißt Ninja-Shirt bzw. Ninja-Kleid, denn es gibt zwei Varianten. Ich habe bisher nur ein Kleid genäht, welches unheimlich bequem ist. Ein Shirt ist aber in den Startlöchern und ich hoffe, es ganz bald nähen und dann auch zeigen zu können. Aber jetzt erstmal zu meinem Ninja-Kleid.
Der Schnitt ist super spannend, weil die Kapuze, die später wie ein großer Kragen inklusive Wasserfall fällt, direkt am Vorderteil angeschnitten ist und dann bis nach hinten geht. Das ergibt ein merkwürdiges Vorderteil, also mal wieder eine raffinierte Schnitttechnik aus dem Hause stokx.
Genäht war das Kleid recht flott, auch, weil es überwiegend Overlocknähte sind, nur am Anfang werden ein paar Abnäher idealerweise mit der normalen Nähmaschine geschlossen. Nach der ersten Anprobe musste ich ein paar Stellen etwas enger machen, was aber ganz gut geht bei diesem Schnitt. Vor allem im Rücken habe ich ziemlich viel Stoff rausgenommen, bis es mir gefiel. Das ging den meisten im Probenähteam ähnlich und es ist wirklich sinnvoll einen Blick in die Fertigmaßtabelle zu werfen und in Betracht zu ziehen, wie dehnbar der verwendete Stoff ist. Mein Jersey ist recht dünn und sehr dehnbar, da hätte ich auch eine Nummer kleiner zuschneiden können. Wenn man aber Sweat oder ähnliches nimmt, muss man sicher die größere Größe nehmen. Das werde ich sicher auch noch ausprobieren.
Mir war die Originallänge zu kurz, daher habe ich einen Saumstreifen angesetzt, überlege jetzt aber, ob kürzer nicht doch besser wäre... Manche Kleidungsstücke sind nie richtig fertig bei mir...
Die Ärmel waren erst mal recht lang, das scheint aber bei stokx auch so gedacht zu sein. Also habe ich sie gekürzt, dann waren sie zu kurz... Ich habe mehrmals neue Bündchen angenäht, bis es mir gefiel...
Und dann habe ich, wie man sieht, mal ein richtiges kleines Fotoshooting gemacht mit meinen Männern als Fotografen, damit es vernünftige Bilder von diesem tollen Kleidungsstück gibt. Muss ich echt öfter mache, auch wenn es erstmal seltsam und sehr ungewohnt war...
Nachträglich verlinkt bei der Lieblingshoodie-Aktion von Fräulein An.
Labels:
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